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Apotheke Kuhn Brugg
Die Apotheke befindet sich in einem vom Architekt Albert Froelich 1913 erbauten Ensemble am Bahnhofplatz. Durch Hinzunahme des Nachbarladens ist die Ladenfläche verdoppelt worden.
Die langgezogene Raumgeometrie, die städtebaulich markante Ecklage direkt am Bahnhof, die Vielzahl von Schaufenstern sind die Katalysatoren der Entwurfsgedanken: Ladengallerieartig, volleinsehbar und überblickbar präsentiert sich die Apotheke von aussen. Zwischen zwei Ein- und Ausgängen spannt sich die fast 25 m lange Bedienungs- und Beratungstheke auf, die zu einem Besprechungs- und Beratungsstop einlädt.
Ein heller, robuster Natursteinboden, helle Holz-Glasregale, eine anthrazitfarbene, sanfte, gerundete Theke und ein feuerroter Apothekerschrank sind die markanten Innenausbauelemente.
| Projekt | Apotheke Kuhn Brugg |
| Kurzbeschrieb | Umbau und Erweiterung Apotheke, Drogerie und Reformhaus |
| Form | Umbau, Erweiterung |
| Nutzung | Dienstleistungen |
| Bauherrschaft | Privat |
| Ort | 5200 Brugg |
| Auftragsart | direkt |
| Zeitraum | 2002–2003 |
| Leistungsphasen | alle |
| Bauingenieurwesen | Dr. Mathis Grenacher Brugg |
| Beleuchtungsplanung | EE-Design Erwin Egli Basel |
| Akustik | Gandet Akustik Baden |
| Bild | Reinhard Zimmermann Baar |