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Bahnhofplatz-Neumarkt Brugg
Das Dreieck zwischen Bahnhof- und Lindenplatz, welches seitlich von der Aarauer- und Badenerstrasse begrenzt ist, soll städtebaulich und gestalterisch aufgewertet werden. Zu diesem Zweck wurden in den Jahren 2005 und 2006 in einem zweistufigen Studienauftrag Vorschläge zur Verbesserung der bis heute anhaltenden unbefriedigenden Situation erarbeitet und zu einem Masterplan weiterentwickelt.
Das betroffene Gebiet bildet nicht nur den Eingangsbereich in die Stadt Brugg und das geografische und verkehrliche Scharnier zwischen der Altstadt und der Gemeinde Windisch, sondern bekommt durch den Campus, als Bestandteil des Netzwerkes Fachhochschule Nordwestschweiz, eine besondere Bedeutung in der Region. Der Bahnhofplatz und der angrenzende Neumarkt sollen als zentraler Ort im Stadtgefüge erlebbar und für die Benutzer*innen attraktiver werden. Es soll eine Stätte der Begegnung, des Bewegens und Verweilens geschaffen werden.
| Projekt | Bahnhofplatz-Neumarkt Brugg |
| Kurzbeschrieb | Aufwertung Bahnhofplatz/Neumarkt, Verbindung Brugg-Windisch |
| Nutzung | Infrastruktur |
| Bauherrschaft | Stadt Brugg |
| Ort | 5200 Brugg |
| Auftragsart | Wettbewerb 1. Preis |
| Zeitraum | 2005–2035 |
| Leistungsphasen | alle |
| Landschaftsarchitektur | raderschallpartner ag Meilen |
| Beleuchtungsplanung | mosersidler AG Zürich |
| Verkehrsplanung | IBV Hüsler AG Zürich |
| Visuelle Kommunikation | WBG AG Zürich |
| Kunst am Bau | Jean Pfaff Zürich E-Ventallo |