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Privathaus Stapferstrasse Brugg
Das zweigeschossige Haus aus den 20er Jahren beinhaltete zwei Wohnungen mit Mansardenzimmer. Das Dach wurde entfernt und durch eine zusätzliche Dachwohnebene ergänzt. Neu wird das Haus als Einfamilienhaus mit drei Wohnbereichen benützt. Die Dachebene ist praktisch ein grosser, zonierbarer Raum mit Dachterrasse und explizit ein andersartiger Raum, als die darunterliegenden Kabinetträume. Gestalterisch gibt sich das Haus aussen als ein Kubus mit nicht mehr markiertem, aber dennoch erkennbarem Übergang zwischen alt und neu. Die knappen Aussenräume sind mit gebrochenen Granitkies belegt; sie bilden der Hintergrund für Skulpturen.
| Projekt | Privathaus Stapferstrasse Brugg |
| Kurzbeschrieb | Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus |
| Form | Erweiterung, Umbau, Sanierung |
| Nutzung | Wohnen |
| Bauherrschaft | Privat |
| Ort | 5200 Brugg |
| Auftragsart | direkt |
| Zeitraum | 2001–2005 |
| Leistungsphasen | alle |
| Landschaftsarchitektur | Stöckli, Kienast Koeppel Landschaftsarchitekten Wettingen |
| Bauingenieurwesen | Dr. Mathis Grenacher Brugg |
| HLKS-Planung | Wittwer Krebs Engineering GmbH Brugg |
| Elektroplanung | Kern Elektro AG Brugg |
| Beleuchtungsplanung | EE-Design Erwin Egli Basel |
| Bild | Reinhard Zimmermann Baar |